Archive for the ‘Südostasien 2013’ Category

Die 4000 Inseln/Laos

Landschaft 4000 Inseln

Unsere letzte Station in Laos waren die sogenannten 4000 Inseln. Ganz im Süden des Landes, an der Grenze zu Cambodscha, zerteilt sich der Mekong in tausend kleine Flussarme, welche wiederum tausende kleine, größere und klitzekleine Inseln bilden. Fortbewegung ist nur mit dem Boot möglich, in welchem sich eine atemberaubende Landschaft eröffnet.

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Ein kurzer Abstecher nach Vientiane/Laos

Smoke-Free Temple in Vientaine

Unser Besuch in der Hauptstadt von Laos Vientaine beschränkte sich auf die Wartezeit von einem Sleeper-Nachtbus bis zum nächsten. Ehrlich gesagt reicht ein Tag aber auch aus, um die Stadt zu entdecken. Nach einem ausgiebigen Frühstück liehen wir uns coole Criuserbikes aus und fuhren gefühlt in Schrittgeschwindigkeit durch die Stadt. Bei der Hitze war eine schnellere Fahrweise aber auch nicht drin. Die Promenade (mit Blick auf Thailand auf der anderen Flusseite) ist unspektakulär, weswegen wir immer weiter aus der Stadt raus zum „To Pha That Luang“ fuhren. Um diese Stupa rundherum säuem sich Tempel. Und diese sind ganz besonders, denn sie sind raucherfrei (ich dachte immer, dass seien alle Tempel) ;-)

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Eine Bootsfahrt auf dem Mekong/Laos

Bootostour auf dem Mekong/ Laos

Am letzten Tag in Luang Phrabang gab ich mir nochmal die volle Packung Tourismus (ungewollt). Über den Mekong ging es in 6er Booten zu dem 25km entfernten „Pak Ou Cave“. Zumindest war die ca. 1 1/2 stündige Bootsfahrt zu Beginn recht entspannend. Viel Grün rechts und links des Fluesses, kleine Siedlungen und Wasserbüffel konnte ich beobachten…

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Die Kinder der Lao, Khmu und Hmong/Laos

Kinder der Hmong

Während unserer Tagestour durch die laotischen Dörfer sind mir wohl am häufigsten die einheimischen Kinder vor die Linse gekommen. Ihnen ist dieser Blogbeitrag gewidmet.
Kinder der Hmong

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Von Dorf zu Dorf am Frauentag/Laos

Ungewöhnlicher Hühnerstall in einem Bergdorf in Laos

Internationaler Frauentag in Laos: Frauen müssen an diesem Tag nicht arbeiten, die Kinder haben schulfrei und in jedem kleinen Kaff gibt es Parties zu Ehren des weiblichen Geschlechts. An Jule und mir wäre der Tag vermutlich beinahe unbemerkt vorüber gegangen, hätten wir für selbigen nicht eine Tagestour zu den verschiedensten Dörfern der Umgebung gebucht. Auf dem Programm standen die Ethnien der Lao (Flachlandbewohner), Khmu (Mittelgebirgsbewohner) und Hmong (Höhenlagen über 1000m), welche erstaunlich unterschiedliche Dorfstrukturen aufweisen. Dieser ungewöhnliche Hühnerstall gehört zu einem Khmu-Dorf, den Nachfahren der Khmer, die früher einmal von Kambodscha nach Laos kamen.

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Türkisblaues Wasser und Bären in Hängematten

Türkisblaues Wasser in den zahlreichen Wasserbecken am Fuße des Kuang Xi Wasserfalls

Die wohl wichtigste Sehenswürdigkeit in Laos (wenn man sie einfach so in ein Wort pressen kann) ist die Natur. Ein Naturschauspiel, was dieser Behauptung mehr als umfassend stand halten kann, offenbarte sich uns am zweite Tag in Luang Prabang. Mit einem Kleinbus fuhren wir zum 32km entfernten Kuang Xi Wasserfall. Ok, einen Wasserfall hat man schon so oft in allen möglichen Ländern gesehen. Am Kuang Xi vergisst man diese schnell. Nach einem kurzen Marsch durch den dichten Dschungel glitzert uns ein türkisblaues Wasserbecken entgegen. Und direkt darüber gibt es noch ein solches Becken, und noch eines…

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Und wieder eine Königsstadt : Luang Prabang/Laos

Bluehendes Stromkabel

Nachdem Chiang Mai so entspannend war, musste die Weiterfahrt wieder strapaziös werden. Extra früh fuhren wir an die Grenze Laos, um von dort aus mit einem Speedboot in 6 Stunden Luang Prabang zu erreichen. Als wir am Grenzort Houaysai ankamen, war bereits ein Speedboot weg und das nächste würde erst fahren, wenn sich wieder 6 Leute gefunden hätten. Da wir nur zu zweit und blöderweise doch schon so ziemlich alle Touristen die Grenze passiert hatten, blieb uns nichts anderes ürbig, als den ungeliebten Nachtbus zu nehmen. Dieser spuckte uns in grausiger Frühe in Luang Prabang aus, mal wieder eine alte Königsstadt, aber für Laos sehr bedeutend, da mit ihr erstmals das Königreich begründet wurde. Zumindest empfing sie uns freundlich, da selbst das Stromkabel bis zum Umfallen blühte und nach einer einstündigen Massage sich auch die letzten Verspannungen der anstrengenden Busfahrt in Luft auflösten.

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Ein Kochkurs in Chiang Mai/Thailand

Auf dem Markt um Zutaten zu kaufen

Komplett faul war ich in Chiang Mai dann doch nicht. Waehrend Jule im Dschungel mit Elefanten unterwegs war, absolvierte ich: einen Thai-Kochkurs. Wir waren gerade mal drei Teilnehmer (neben mir noch ein suedafrikanisches Paerchen), wodurch wir ganz viel Zeit hatten, unseren Kochlehrer zu loechern und selbst zu kochen. Nachdem wir die Gerichte ausgesucht hatten, die wir kochen wollten (pro Nase fuenf Gerichte!), ging es los zum Markt, um die benoetigten Zutaten zu kaufen. Hier sind wir gerade am Gemuesestand. Auf dem ersten Blick gleicht er einem gewoehnlichen Gemuesestand in Europa. Aber es gibt einige Unterschiede. Wer findet beispielsweise die Auberginen?

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Entspanntes Chiang Mai/Thailand

Elefantenstatue in Chiang Mai

Nach einer angenehmen Nachtfahrt mit dem Zug erreichten wir Chiang Mai, die Lieblingsstadt meines ersten Thailandbesuchs 1999. Und sie sollte mich/uns auch diesmal nicht enttaeuschen. Wir blieben vier Tage dort haengen und liessen es eher entspannt angehen. Daher gibt es auch nicht so viele Fotos. Hier ein paar der wenigen Schnappschuesse.

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Buddhas, Haehne und ein Batmobil in Ayutthaya/Thailand

Buddhastatuen am laufenden Band

Nach unserem Rueckflug aus Myanmar nach Bangkok/Thailand machten wir uns auf direktem Wege in Richtung Norden nach Ayutthaya, der ehemaligen Koenigsstadt Thailands. Wir hatten eine kleine Tour gebucht, um alle Sehenswuerdigkeiten schnell „abarbeiten“ zu koennen. Station Nummer 1: Eine Pagode im Burmesischen Stil. Jule und ich stoehnten. Wir hatten doch schon 10 Tage lang burmesische Pagoden gesehen… Deswegen gibt es von denen auch keine Fotos. Irgendwann ist mal genug. Und was Ayutthaya auch ohne Ende zu bieten hat: Buddhastatuen. Hier sogar am laufenden Band.

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