Archive for the ‘Streetlife’ Category

Tag 22: Sighisoara/Rumaenien

Von Brasov aus führte uns ein Tagesausflug nach Sighisoara, unter den Siebenbürgersachsen auch als Schässburg bekannt. Das Städtchen ist traumhaft. Recht verschlafen und mit wesentlich weniger Touristen als in Brasov, überraschen die kleinen, mittelalterlichen Gässchen mit ihrer Ursprünglichkeit. Denn wenn man sich in dieser Szene hier allein das Auto wegdenkt, könnte man glauben, man sei 50 Jahre in die Vergangenheit gereist.

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Tag 21: Brasov/Rumaenien

DAS TOURISTENFOTO:

Brasov ist wirklich ein suesses Staedtchen. Eine Stadtmauer rundherum, ein Marktplatz in der Mitte und kleine, verschlungene Gaesschen. Ein sehr angenehmer Start fuer Transsilvanien :-)

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Tag 17: Odessa/Ukraine

LANDESTYPISCHES ESSEN:

Masata Chata heisst das Zauberwort in der Ukraine, wenn der Magen knurrt. Masata Chata ist eine Restaurantkette mit Selbstbedienung mit einer wahnsinnig grossen Auswahl an ukrainischem Essen. Innerhalb von 9 Tagen waren wir ganze 5 mal dort essen. Die Anzahl ist so gering, weil auf der Krim leider kein Ableger dieser genialen Kette zu finden ist. Sonst waeren wir noch oefter dort gewesen. Das sagt glaube ich alles ueber die Qualitaet und das Preis-Leistungs-Verhaeltnis dieses Restaurants aus. In Odessa waren wir (leider!!!) ein letztes Mal dort essen. Sonja und ich sind stark dafuer, dass diese Kette nach Deutschland expandiert ;-)

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Tag 13: Kiev/Ukraine

LANDESTYPISCHES ESSEN?!:

McDonald-Werbung auf Ukrainisch, hier mit dem typischen Stickmuster, was man sonst eher auf den traditionellen, urkainischen Trachten findet. Auch wenn uns das Plakat zum Schmunzeln gebracht hat, meiden wir hier den McDoof und essen lieber traditionell Urkainisch. Die Kueche ist hier naemlich wahnsinnig lecker, wenn das, was man isst, nicht gerade mal wieder nach Schaf schmeckt. Sonja kann bereits ein Lied davon singen.

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Tag 12: Kiev/Ukraine

DIE EINMALIGE SZENE:

Hier kommt man direkt in Oster-Stimmung. Irgendwie sind selbstangemalte Eier fuer die Ukraine wohl ziemlich typisch. Dementsprechend oft sind sie uns auch schon begegnet. In der Ausstellung der Sophienkirche hat eine Kuenstlerin sogar ein komplettes Marienbild mit bunten Eiern an die Wand gezaubert.

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Tag 11: L’viv/Ukraine und der Nachtzug nach Kiev

STRASSENMUSIKER:

Gleich am Morgen lustige Kossakenmusik - das erlebt man nur in der Ukraine. Sonja, Adam und ich schoben uns durch die belebten Strassen von L'viv, vorbei an riesiegn Strassenbaustellen und eben diesen Herren hier, die uns beschwingt in den Tag befoerderten.


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Tag 10: L’viv/Ukraine

Entschuldigt meine lange Pause. Aber die Internetcafes verstecken sich hier wirklich gut und da wir in den letzten Tagen noch zwei Nachtfahrten mit dem Zug hinter uns gebracht haben muss ich jetzt mal sehen, dass ich so alles nach und nach aufgeholt bekomme. Los geht“s:

LANDESTYPISCHES ESSEN:

Die erste Nacht in L'viv war eine sehr kurze. Ich blieb lange wach, weil Sonja (siehe naechstes Foto), meine liebe Reisebegleitung fuer die kommenden 3 Wochen um 4 mit dem Bus aus Muenchen im ehemaligen Lemberg ankam. Fuer die kurze Nacht wurden wir zum Fruehstueck in gewisser Weise belohnt. Es gab Kaviar im Hostel, der jedoch nur glitschig und keineswegs wirklich schmackhaft war.

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Tag 9: von Krakow/Polen nach L’viv/Ukraine

DIE ALLTAGSSZENE:

Viel zu frueh aus dem Bett gefallen, um den Zug Richtung Ukrainischer Grenze zu nehmen, schob vor mir im Park eine Frau ihren Verkaufsstand Richtung Bahnhof. Darin wird den ganzen Tag ueber Gebaeck fuer einen Zloty oder 1,50 Zloty verkauft, wie es so viele andere an der gleichen Stelle tun.

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Tag 8: Krakow/Polen

DIE EINMALIGE SZENE:

Heute rolle ich das Feld mal von hinten auf. Den 8. Tag verbrachte ich komplett in Krakow und das Highlight des Tages war das Blueneck-Konzert im Club Re. In Deutschland konnte ich sie mir nicht mehr anschauen, umso mehr freute ich mich zu lesen, dass die Briten genau dann in Krakow spielen, wenn ich auch da bin. Eintritt kostete sehr erschwingliche 6,50 Euro Eintritt, das Band-Shirt gerade mal 8 Euro. Die Atmoshaere war super, das Konzert leider zu kurz. Und im Anschluss ging es wieder mit nassen Schuhen durch den Regen zum Hostel.

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Tag 6: von Wroclaw nach Krakow/ Polen

DAS STREETART-FOTO 1:

Auf dem Weg zum Wroclawer Bahnhof entdeckte ich ein Plakat, was den BeerMan (in Anlehnung an PackMan) fuer einen scheinbar sueffigen Abend als Werbeanreiz nutzte. Fressen sich dann alle Besucher durch ein Bierlabyrinth? Schade, dass ich das nicht mehr beobachten konnte.

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