Archive for the ‘Semester Nizza’ Category

Adieu Nizza

Zum Abschied von Nizza kommt heute nochmal ein Gastfoto zum Zuge. Dieses Bild schoss Stefan, als er nach dem Besuch bei mir wieder zurückflog. Ich mache mich jetzt auf zum Flughafen und werde in wenigen Stunden hoffentlich ein ähnliches Bild sehen. Damit sage ich Nizza tschüß. Auch wenn es hier nicht nur glückliche Momente gab und die südfranzösische Kultur mich manchmal fast in den Wahnsinn getrieben hat, werde ich die schönen Erlebnisse im Herzen behalten. Adieu Nizza, adieu Côte d'Azur.

 

Meeeeer III

Teil Drei meiner Meer-Serie beendet diese nun auch. Die Nacht ist immer mehr reingebrochen, nur noch ein einsames Schiff schippert wie verirrt auf den Weiten des Meeres. Die vielen Touristen des Tages haben sich in die Gassen der Altstadt verzogen. Dort bevölkern sie die tausenden Restaurants, trinken Wein in den daneben liegenden Bars oder schlendern einfach nur durch die schwach erleuchteten Gänge. Das Meer hingegen legt sich schlafen und sammelt seine Kräfte, für einen neuen Urlaubstag tausender Touristen.

 

Meeeeer II

Klappe die Zweite in meiner Meeresserie. Die Sonne geht unter, der Tag neigt sich dem Ende und es wird immer ruhiger am Strand und insbesondere im Wasser. Dieses hat bereits um die 20 Grad und immer mehr Menschen kühlen sich bei den heißen Außentemperaturen ab. Selbst ich Frostbeule bin nun schon mehrere Male im Meer schwimmen gewesen:-)

 

Meeeeer I

Mit einer kleinen "Meeeeer-Serie" will ich Abschied nehmen von Nizza. Denn auch wenn ich gar kein so starker Meer-Fan bin wie viele andere, war das Meer doch immer ein sehr netter Begleiter in meinem Alltag hier. Es zeigte sich jeden Tag in einer anderen Farbe, es versüßte optisch meine Radtouren entlang der Promenade und es rauschte im Gleichton und mit einem Steineklacken vor sich hin, wenn ich mal wieder am Strand saß um zu lesen oder die Leute zu beobachten.

 

 

Croisette Corner

Es gibt Tage, da ist man sprachlos... oder man wird sprachlos gemacht. Heute ist so einer. Daher an dieser Stelle lediglich eine Impression aus Cannes ohne Geschichte dazu.

 

Wanzen bei der Renovierung inklusive

Ich will ja nicht über die Franzosen herziehen, aber eine Renovierungsfirma "Stasi-Renovation" zu nennen, dass S noch mit roter Farbe zu versehen und als I-Tüpfelchen noch einen Stern in das vermeintliche Logo zu integrieren, ist doch mehr als daneben. Fehlt nur noch ein Werbespruch wie: "Bei unseren Renovierungen sind Wanzen im Preis inklusive." Vielleicht würden unseren westlichen Nachbarn ein paar Nachhilfestunden in Deutscher Geschichte gut tun!?

 

Sonntagsfoto Nizza XII

Für das letzte Sonntagsfoto aus Nizza und Umgebung (ja, die Zeit neigt sich dem Ende. Bereits kommenden Samstag geht der Flieger zurück nach Deutschland) greife ich heute in die Fotokiste. Denn bereits 2005 habe ich schonmal die Côte d'Azur besucht und war begeistert von den Fenstern in dieser Gegend. Daher will ich euch mein (nach wie vor) Lieblingsfenster dieser Region nicht vorenthalten.

 

Haus in Cannes für 1.900 EUR pro Nacht

Beim Filmfestival in Cannes profitiert die ganze Stadt. Mit dieser Annonce (sogar in Englisch! Welche Seltenheit in Frankreich.) versucht jemand, sein Haus an Festivalbesucher zu vermieten. "Günstige" 1.900 Euro pro Nacht kostet der Spaß, dafür gibt es aber auch Pool, Garten und 'nen Grill. Na gut, wenn man den Preis auf die ganzen Schlafzimmer aufrechnet, ist der Preis derzeit wohl auch normal. Aber was ist preislich schon normal in Cannes?

 

Was interessieren mich die Stars?

Und noch eine Impression aus Cannes. Im Gegensatz zu den meisten Städten an der Côte d'Azur findet man in Cannes einen Sandstrand. Auch wenn er jetzt zum Festvial fast komplett zugebaut ist mit irgendwelchen Partyzelten und Restaurants für die Filmschaffenden, suchen sich die Sonnensüchtigen ihre kleinen, freien Plätze. Wie auch dieses Pärchen hier, welchem reichlich egal ist, was gerade auf der Croisette vor sich geht.

 

Warten auf das Blitzlichtgewitter

Das Filmfestival in Cannes bringt ziemliche Extreme hervor. Diese Menschen hier sind eingefleischte Fans, die seit 9 Uhr an diesem Platz verweilen. "Bewaffnet" mit einer Stehleiter und vor der Tagessonne geschützt mit einem Sonnenschirm warten sie hinter der Absperrung am roten Teppich darauf, dass die Zeit vergeht. Schließlich wollen sie am Nachmittag/Abends die besten Plätze haben, um einen Blick auf die Stars erhaschen zu können. Eine Frau macht dies bereits seit 12 Jahren, jeden einzelnen Tag vom Filmfestival. Verrückt! Einfach nur verrückt!