Archive for the ‘Ukraine’ Category

Tag 17: Odessa/Ukraine

LANDESTYPISCHES ESSEN:

Masata Chata heisst das Zauberwort in der Ukraine, wenn der Magen knurrt. Masata Chata ist eine Restaurantkette mit Selbstbedienung mit einer wahnsinnig grossen Auswahl an ukrainischem Essen. Innerhalb von 9 Tagen waren wir ganze 5 mal dort essen. Die Anzahl ist so gering, weil auf der Krim leider kein Ableger dieser genialen Kette zu finden ist. Sonst waeren wir noch oefter dort gewesen. Das sagt glaube ich alles ueber die Qualitaet und das Preis-Leistungs-Verhaeltnis dieses Restaurants aus. In Odessa waren wir (leider!!!) ein letztes Mal dort essen. Sonja und ich sind stark dafuer, dass diese Kette nach Deutschland expandiert ;-)

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Tag 16: Sewastopol und der Nachtzug nach Odessa/Ukraine

Auch am zweiten Tag in Sewastopol waren wir wieder ziemlich schnell aus der Stadt verschwunden. Wir nahmen einen Minibus in Richtung Jasper Beach. Der Strand liegt ca. 20 min Busfahrt ausserhalb der Stadt an einem Felshang. Auf dem Felsen ist ein Kloster gebaut, um den Strand zu erreichen muss man 800 Stufen herabsteigen. Dementsprechend faszinierend ist der Blick von oben die Steilkueste hinab. Das blaue Wasser glitzerte, die Sonne vom Himmel brannte und wir beeilten uns, die vielen Stufen hinter uns zu lassen.

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Tag 15: Sewastopol und Bakhchysaray/Ukraine

Am fruehen Morgen in Sewastopol angekommen, bekamen wir erstmal einen Schrecken wegen des 2-Meter-Schranks Adam, dem das Hostel gehoerte. Er entpuppte sich als total netter und lieber Typ und gab uns reichlich Tipps, was wir uns in der Gegend anschauen sollten. Daher ging es gleich los nach Bakhchysaray, der ehemaligen Hauptstadt des Khanats der Krim. Den Khanpalast haben wir zwar auch angeschaut, aber irgendwie fand ich dieses Fenster wesentlich sympathischer, um es festzuhalten ;-)

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Tag 14: von Kiev nach Sewastopol/Ukraine

DIE EINMALIGE SZENE:

Nach zwei Tagen vollem Programm in Kiev folgte eine 16-Stunden-Zugfahrt auf die Krim, genauer gesagt Sewastopol. Wir freuten uns riesig, denn nun konnten wir seit langem mal wieder entspannen, lesen und unseren grossen Proviantbeutel zunichte machen. Ach ja, und bezeichnend fuer die Zeit mit Ean, der uns auch auf die Krim begleitete, wurde der Kubik's Cube (siehe Wuerfel auf dem Tisch). Einen kleinen hatten mir Denise und Steve fuer die Reise geschenkt und als Ean sah, dass ich einen Cube besitze, war er ganz begeistert. Er weihte mich in die heimlichen Algorithmen des Cubes ein und in wenigen Minuten bekomme ich es nun hin, einen durcheinander gebrachten Wuerfel in gleichfarbige Flaechen zu verwandeln (naja, muss noch einen kleinen Spickzettel zur Hand nehmen ;-) ).

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Tag 13: Kiev/Ukraine

LANDESTYPISCHES ESSEN?!:

McDonald-Werbung auf Ukrainisch, hier mit dem typischen Stickmuster, was man sonst eher auf den traditionellen, urkainischen Trachten findet. Auch wenn uns das Plakat zum Schmunzeln gebracht hat, meiden wir hier den McDoof und essen lieber traditionell Urkainisch. Die Kueche ist hier naemlich wahnsinnig lecker, wenn das, was man isst, nicht gerade mal wieder nach Schaf schmeckt. Sonja kann bereits ein Lied davon singen.

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Tag 12: Kiev/Ukraine

DIE EINMALIGE SZENE:

Hier kommt man direkt in Oster-Stimmung. Irgendwie sind selbstangemalte Eier fuer die Ukraine wohl ziemlich typisch. Dementsprechend oft sind sie uns auch schon begegnet. In der Ausstellung der Sophienkirche hat eine Kuenstlerin sogar ein komplettes Marienbild mit bunten Eiern an die Wand gezaubert.

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Tag 11: L’viv/Ukraine und der Nachtzug nach Kiev

STRASSENMUSIKER:

Gleich am Morgen lustige Kossakenmusik - das erlebt man nur in der Ukraine. Sonja, Adam und ich schoben uns durch die belebten Strassen von L'viv, vorbei an riesiegn Strassenbaustellen und eben diesen Herren hier, die uns beschwingt in den Tag befoerderten.


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Tag 10: L’viv/Ukraine

Entschuldigt meine lange Pause. Aber die Internetcafes verstecken sich hier wirklich gut und da wir in den letzten Tagen noch zwei Nachtfahrten mit dem Zug hinter uns gebracht haben muss ich jetzt mal sehen, dass ich so alles nach und nach aufgeholt bekomme. Los geht“s:

LANDESTYPISCHES ESSEN:

Die erste Nacht in L'viv war eine sehr kurze. Ich blieb lange wach, weil Sonja (siehe naechstes Foto), meine liebe Reisebegleitung fuer die kommenden 3 Wochen um 4 mit dem Bus aus Muenchen im ehemaligen Lemberg ankam. Fuer die kurze Nacht wurden wir zum Fruehstueck in gewisser Weise belohnt. Es gab Kaviar im Hostel, der jedoch nur glitschig und keineswegs wirklich schmackhaft war.

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Tag 9: von Krakow/Polen nach L’viv/Ukraine

DIE ALLTAGSSZENE:

Viel zu frueh aus dem Bett gefallen, um den Zug Richtung Ukrainischer Grenze zu nehmen, schob vor mir im Park eine Frau ihren Verkaufsstand Richtung Bahnhof. Darin wird den ganzen Tag ueber Gebaeck fuer einen Zloty oder 1,50 Zloty verkauft, wie es so viele andere an der gleichen Stelle tun.

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