Archive for the ‘Rumaenien’ Category

Tag 30: von Sibiu nach Brasov/ Rumänien

Einmal Riesenrad bitte! Das sah vor 100 Jahren ungefär so aus. Im Freilichtmuseum des bäuerlichen Handwerks in Sibiu, welches wir am Morgen besuchten, kann man ein solches Gebilde noch bestaunen, aber leider nicht mehr testen.

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Tag 29: von Bukarest nach Sibiu/ Rumänien

Ab heute ist für zwei Wochen zumindest ein kleiner Luxus angesagt. Zu verdanken habe ich dies meinen Eltern. Nach der 5-stündigen Busfahrt von Bukarest nach Sibiu (Herrmannstadt für die Siebenbürger Sachsen), der darauffolgenden 1-stündigen Suche nach dem richtigen Bus (mit Backpack!) und der Resignation, brachte mich ein Taxi sicher zur wenig zentral liegenden Pension Villa Santa Maria. Schnulziger Name und kitschiger Wasserhahn (siehe Foto), aber ansonsten traumhaft zum Entspannen, läutete die Pension den gemeinsamen Urlaub mit meinen Eltern perfekt ein. Die kamen nämlich ca. eine Stunde nach mir mit dem Auto an und wir werden die nächsten 2 Wochen hauptsächlich durch Bulgarien touren. Naja, und dies bringt den Luxus mit sich jeden Tag ein Einzelzimmer im Hotel zu haben :-)

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Tag 28: Buzau – Berca – Bukarest/Rumänien

Blubb, blubb, blubb, dass sind die einzigen Geräusche die man hört, wenn man die Schlammvulkane bei Berca besucht. An mehreren Stellen gibt es Löcher voller kaltem Schlamm, der ab und an mal aufblubbt und die graue Flüssigkeit über die Kante schwappen lässt. Hier ist ein besonders großer Blubb, der mich ca. 20 Fotos kostete, bevor ich ihn mal eingefangen hatte ;-)

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Tag 27: Von Tulcea nach Buzau/Rumänien

Mit dem Bus ging es heute mitten ins Land, nach Buzau. Zwei deutsche Mädels hatten uns die nahe Buzau gelegenen Schlammvulkane empfohlen, die wir den darauffolgenden Tag besuchen wollten. Um die Stadt zu erreichen standen jedoch wieder einige Stunden Busfahrt auf dem Programm und mit dem wir auch per Fähre die Donau bei Braila überquerten. Am Ufer des Flusses säumen sich einzelne Angler, die auf diese Weise wohl ihr klägliches Brot verdienen.

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Tag 26: Tulcea und Donau-Delta/ Rumänien

Heute ging es endlich auf's Wasser. Nachdem wir noch 4 polnische Studenten für eine Bootstour begeistern konnten (ein Boot für uns allein wäre zu teuer gewesen), schipperten wir 6 Gäste, der Bootsmann und sein Sohn/Azubi (oder was auch immer) in einem kleinen Boot rauf auf die Donau. Innerhalb von 5 Stunden ging es den Haupt- und Nebenarme entlang und führte schließlich zu einem See mitten im Delta, welcher den Höhepunkt der Tour bildete...

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Tag 25: Tulcea/Rumänien

Tulcea ist quasi das Eingangstor zum Donau-Delta. Jedoch merkt man in dieser Jahreszeit schon deutlich, dass für diesen Ort die Saison vorbei ist. Auf der Promenade schlendern nur noch vereinzelt Touristen entlang und selbst 4-Sterne Hotels werfen mit Discounts um sich, da sie alles andere als ausgelastet sind. Selbst die hier zu sehenden rosa Pelikane aus dem Delta machen sich schon aus dem Staub in den Süden.

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Tag 24: von Brasov nach Tulcea/Rumänien

Ein kompletter Tag Regen, 7 Stunden Busfahrt, 3 1/2 Stunden warten auf den Bus, 0 Fotos. Sorry, aber an dem Tag gab es einfach mal nix zu sehen.

Tag 23: Rasnov/Rumänien

DIE EINMALIGE SZENE:

Nach einer durchregneten Nacht und einem wolkenverhangenen Frühnebelmorgen, präsentierte sich Brasov von seiner mystischen Seite. Der dichte Nebel liess die ganze Dracula-Saga näher an uns heranrücken und wer weiss schon, ob sich der Schwarm Vögel von Nahem betrachtet nicht doch als Fledermausschwarm entpuppt?

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Tag 22: Sighisoara/Rumaenien

Von Brasov aus führte uns ein Tagesausflug nach Sighisoara, unter den Siebenbürgersachsen auch als Schässburg bekannt. Das Städtchen ist traumhaft. Recht verschlafen und mit wesentlich weniger Touristen als in Brasov, überraschen die kleinen, mittelalterlichen Gässchen mit ihrer Ursprünglichkeit. Denn wenn man sich in dieser Szene hier allein das Auto wegdenkt, könnte man glauben, man sei 50 Jahre in die Vergangenheit gereist.

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Tag 21: Brasov/Rumaenien

DAS TOURISTENFOTO:

Brasov ist wirklich ein suesses Staedtchen. Eine Stadtmauer rundherum, ein Marktplatz in der Mitte und kleine, verschlungene Gaesschen. Ein sehr angenehmer Start fuer Transsilvanien :-)

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