Tag 33: von Veliko Tarnovo nach Smolyan/Bulgarien

Und dies war mein morgendlicher Blick aus meinem Hotelzimmer, bevor es auch an diesem Tag schon wieder weiter ging. Zum Abschied schüttelte die Hotelbesitzerin uns sogar noch die Hand, bevor wir uns auf den Weg nach Smolyan in die Rhodopen machten. Unterwegs hielt uns die Polizei an, weil mein Vater zu schnell fuhr. Daher fragte mein Vater, was es kostet und der Polizist winkte überraschender Weise nur ab und ließ uns weiterfahren. Ein gutes Zeichen, dass die Korruption in Bulgarien immer weniger wird. Schließlich hätte der Polizist in dieser Situation sogar gerechtfertigt Geld verlangen können.

Ein weiterer Halt war freiwilliger Natur. Direkt hinter Plovdiv stoppten wir im Backhovo Kloster, dem zweitgrößten Kloster Bulgariens (nach dem Rilakloster). Im Kloster selbst durfte ich leider nicht fotografieren, weswegen es nun nur ein Foto des Brunnens mit dem heiligen Wasser wurde. Dort kann man sich entweder die Wasserflasche vollfüllen oder auch ein Schluck aus der angebundenen (!) Tasse nehmen. Wenn man es weniger spartanisch mag, kann man sich natürlich auch mit allerlei Leckereien auf dem Weg hoch zum Kloster verköstigen, da dort mindestens 50 Essens- und Souvenirstände auf die Touristen warten.

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