Tag 17: Odessa/Ukraine

LANDESTYPISCHES ESSEN:

Masata Chata heisst das Zauberwort in der Ukraine, wenn der Magen knurrt. Masata Chata ist eine Restaurantkette mit Selbstbedienung mit einer wahnsinnig grossen Auswahl an ukrainischem Essen. Innerhalb von 9 Tagen waren wir ganze 5 mal dort essen. Die Anzahl ist so gering, weil auf der Krim leider kein Ableger dieser genialen Kette zu finden ist. Sonst waeren wir noch oefter dort gewesen. Das sagt glaube ich alles ueber die Qualitaet und das Preis-Leistungs-Verhaeltnis dieses Restaurants aus. In Odessa waren wir (leider!!!) ein letztes Mal dort essen. Sonja und ich sind stark dafuer, dass diese Kette nach Deutschland expandiert ;-)

DAS TOURISTENFOTO 1:

Lustiges Spiegelbildfotografieren fabrizierten wir am Fusse der Potemkinschen Treppe von Odessa. Sie hat knappe 200 Stufen und soll wohl recht sehenswert sein. Ich fand sie nun nicht so spektakulaer. Spektakulaer ist dort eher die Dummheit der Touristen. 3 Ukrainer standen dort mit 2 angeleinten Affen und 2 angeleinten Adlern um Touristen zu ueberreden, sich mit den Tieren fotografieren zu lassen. Natuerlich aber nur gegen Bezahlung. So liessen sich ein Vater mit seiner kleinen Tochter hinreissen und wenn wir richtig gesehen habe, kostete die aufgeschwatzte Moeglichkeit zum Tochterfoto mit Affe auf der Schulter umgerechnet 10 Euro. Einfach nur dumm.

DAS TOURISTENFOTO 2:

Und hier noch ein Spiegelbild. Die Kraene gehoeren zum riesigen Hafen in Odessa. Fragt sich nur, wie ich beim fotografieren dem Spiegel entgangen bin. Na, wer findet mich?

STRASSENMUSIKER:

Solche Harfen(?)Spieler haben wir in der Ukraine gleich mehrfach gesehen.Aber nur hier in Odessa gab es einen, der einen kleinen, aber treuen Fanclub neben sich stehen hatte. Die kleinen "Maenner" waren von der Musik hellauf begeister und wippten im Takt mit. Sehr suess anzusehen :-)

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