Tag 11: L’viv/Ukraine und der Nachtzug nach Kiev

STRASSENMUSIKER:

Gleich am Morgen lustige Kossakenmusik - das erlebt man nur in der Ukraine. Sonja, Adam und ich schoben uns durch die belebten Strassen von L'viv, vorbei an riesiegn Strassenbaustellen und eben diesen Herren hier, die uns beschwingt in den Tag befoerderten.


KURIOSE BAUWERKE 1:

Irgendwie haben es mir die Kioske in Osteuropa angetan. Dies hier ist ein Kiosk nur fuer Zeitungen und Zeitschriften. Meist ist zwischen den vielen Gittern nur ein kleines Loch zum Verkaeufer zu finden, an dem man dann seine Wuensche aeussern kann.

KURIOSE BAUWERKE 2:

Ein ebenso kleines Loch zum Bestellen, dafuer ein komplett anderes Angebot. An diesem Kiosk gibt es so gut wie alles zu kaufen. Getraenke, Seife, Creme, Schokolade, Chips und alles, woran man gar nicht denkt.

TOURISTENFOTO!?:

Im Mittelpunkt dieses Tages stand der riesige Friedhof von L'viv. Eintritt: 1 Euro, Fotoerlaubnis weitere 50 Cent. Irgendwie komisch fuer einen Friedhof zu bezahelen. Jedoch liegen dort auch 400.000 Menschen beerdigt, die Graeber sind 150 bis gerade mal ein Jahr alt. Und keines so wie das andere. Marienfiguren, aufwaendig gefertigte Kreuze, Zaeune um das Grab und Fotos der verstorbenen waren zu sehen. Und leider viele unechte Blumen. Eine Unart der Urkainer.

LANDESTYPISCHES ESSEN?!:

Wenn ihr mal in L'viv seid und das deutsche Essen vermisst, am Bahnhof gibt es doch tatsaechlich einen Stand mit "deutschen Bratwuersten". Unser Nachtzug nach Kiev ging leider zu spaet, sodass wir nicht mehr den Qualitaetstest machen konnten :-(


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