Tag 10: L’viv/Ukraine

Entschuldigt meine lange Pause. Aber die Internetcafes verstecken sich hier wirklich gut und da wir in den letzten Tagen noch zwei Nachtfahrten mit dem Zug hinter uns gebracht haben muss ich jetzt mal sehen, dass ich so alles nach und nach aufgeholt bekomme. Los geht“s:

LANDESTYPISCHES ESSEN:

Die erste Nacht in L'viv war eine sehr kurze. Ich blieb lange wach, weil Sonja (siehe naechstes Foto), meine liebe Reisebegleitung fuer die kommenden 3 Wochen um 4 mit dem Bus aus Muenchen im ehemaligen Lemberg ankam. Fuer die kurze Nacht wurden wir zum Fruehstueck in gewisser Weise belohnt. Es gab Kaviar im Hostel, der jedoch nur glitschig und keineswegs wirklich schmackhaft war.

DAS TOURISTENFOTO:

Ja, und hier ist sie auch schon, die Sonja, gemeinsam mit dem Kanadier Adam (der mit dem Rum vom Vortag). Die beiden versuchten im Lonely Planet den richtigen Weg hinauf auf einen Berg zu finden, der eine tolle Aussicht ueber die Stadt bot. Ach ja, und irgendwie konnte es sich Adam nicht verkneifen, schon um die Mittagszeit ein Bier zu trinken. Ob wir ihn mit unserer Begleitung wohl zu sehr gestresst haben?

DIE EINMALIGE SZENE:

Fuer jeden, der es nicht erkennt. Das sind Absaetze fuer Damenschuhe in den verschiedensten Groessen, Farben und Aufmachungen. Diese nette Werbung hang direkt im Hauseingang vom Hostel und wir musste jedes mal unvermindert lachen. Jedoch ist wohl in der Ukraine auch die Nachfrage fuer Absaetze da. Denn so viele Frauen mit Highheels habe ich im meinem Leben kaum gesehen.

Neues Land, neue Sprache. Wie auch schon in Polen, will ich auch in der Ukraine zumindest eine handvoll Worte sprechen koennen. Guten Tag, Danke, Bitte, Auf Wiedersehen etc. Diese Erinnerungsstuetze habe ich mir uebrigens bei Adam abgeguckt, der schon verdammt gut Ukrainisch spricht.

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